Donnerstag, 22. November 2012

Gemessen am Wohl der Schwachen

Nie dürfen alte oder behinderte Menschen in unserer Gesellschaft als Last wahrgenommen werden. Unsere Verfassung hält klar fest: «Die Stärke des Volkes miss sich am Wohl der Schwachen!»
Otto Piller, Fachzeitschrift CURAVIVA, 7-8/2012
http://www.fachzeitschrift.curaviva.ch

Donnerstag, 15. November 2012

Pflege in einem Hochkulturland

Wenn wir ein Hochkulturland sein wollen mit hochgebildeten Menschen, dann müssten diese ganzen hochkulturellen und hochgebildeten Menschen irgendwie den Schneid haben, für die Pflege mehr Geld auszugeben.
Gunter Dueck, pensionierter Chief Technology Officer von IBM, Mathematiker, Autor und Philosoph
http://www.youtube.com/watch?v=dKaAR8joRbw&t=42m50s

Donnerstag, 8. November 2012

Heime erbringen wertvolle Leistungen

Noch immer stehet die gesamte Heimbranche gesellschaftspolitisch in der «Ecke der Kosten». Dass es dabei auch jede Menge wertvolle Leistungen sowie persönliches und fachliches Engagement gibt, wird oft (und in letzter Zeit immer öfters) vergessen.
Markus Leser, CURAVIVA Schweiz, Fachbereich Alter

Freitag, 2. November 2012

Der Mensch im Zentrum

Der Mensch muss letztlich im Zentrum all unserer Bemühungen stehen und soll - ob alt, krank oder behindert - immer in Würde leben dürfen. Die Menschlichkeit in unserem Land darf jedenfalls in all den politischen Veränderungsbestrebungen, in denen wir uns mitten drin befinden, nicht unter die Räder kommen.
Otto Piller, Fachzeitschrift CURAVIVA, 7-8/2012, Seite 18
http://www.fachzeitschrift.curaviva.ch

Mittwoch, 31. Oktober 2012

Migrantinnen und Migranten

Es lebt heute eine Generation von betagten Migrantinnen und Migranten bei uns, die einst dachten, sie würden nach der Pensionierung in ihre ursprüngliche Heimat zurückgehen. Welche Bedürfnisse haben sie? In einem Altersheim der Stadt Zürich gibt es eine so genannte mediterane Abteilung für Italienisch sprechende Bewohnerinnen und Bewohner. Ist das die Lösung? Welche anderen gibt es?
Matthias von Bergen in einem Interview mit Isabel Baumberger, Juni 2012

Montag, 29. Oktober 2012

Trost-Potential - von Mozart bis Grönemeyer

Musik habe grosses Trost-Potential, schreibt von Appen, sie helfe, Trauer zum Ausdruck zu bringen, schaffe ein Gemeinschaftsgefühl, könne Emotionen kanalisieren. Überraschend an seinem Beitrag ist der Kokus auf die Pop- und Rockmusik: Nicht nur Mozars berühmtes Requiem hilft in schweren Zeiten, sondern auch "Die Toten Hosen", Herbert Grönemeyer und Johnny Cash.
Susanne Wenger, Fachzeitschrift CURAVIVA, 2/12 Seite 44 (in einem Bericht über die Zeitschrift Leid-Faden, www.vr-leidfaden.de)

Donnerstag, 28. Juni 2012

Nicht zuständig

«In der Schweiz ist für die ganzheitliche Begleitung demenzkranker Personen keiner der offiziellen Leistungserbringer zuständig.»
Fachzeitschrift CURAVIVA, 1/12, S. 18